Abstimmung zum UFCD-Kalender

Hier gibts alle eingereichten Bilder zu sehen. Abstimmen könnte ihr über den unten aufgeführten Link bis zum 21.11. Bitte gebt euren Namen an, damit wir kontrollieren können, wer abgestimmt hat. Ihr dürft 13 Stimmen vergeben, eine pro Fotograf/Bildset. Im folgenden Bild seht ihr beispielhaft, wie man die Stimmen verteilen kann. Eure ausgewählten Zahlen klickt ihr dann bei der Abstimmung unter folgendem Link an:

https://forms.gle/2b4Ym5cc1urMB8ms6

Einreichungen

Die Bilder sind klickbar 😉

Ergebnisse Workshop: Architekturfotografie

Wie mit Sicherheit schon sehnlichst erwartet, gibt es jetzt die Ergebnisse des Architekturfotografie-Workshops, den wir Ende August mit Unterstützung von Patrick Zasada abgehalten haben. An dieser Stelle noch einmal vielen herzlichen Dank für deine Unterstützung und den super interessanten, informativen und entspannten Workshop.

Mit dem Workshop wollten wir einen Einblick in die Fotografie von Architektur und Immobilien mit all ihren Facetten bekommen. Das heißt unter anderem: Wie suche ich mir aus, welches oder welche Gebäude ich fotografieren möchte? Wann kann ich das Gebäude am besten fotografieren? Was ist charakteristisch für die Architektur und wie bringe ich das in mein Bild? Welche Ausstattung benötige ich und welche Einstellungen? Dies sind nur einige der Fragen, die wir mit diesem Workshop beantworten wollten.

Jetzt gibts aber erstmal die Ergebnisse und dann noch ein paar Worte dazu, wie der Workshop abgelaufen ist und was wir gelernt haben. Also erstmal viel Spaß und bis später!

Nun gibt es ein paar Details zum Architekturfotografie-Workshop in Frankfurt Ende August.

Als Darmstädter lag es für uns nahe , dass wir für diesen Workshop Frankfurt am Main mit seinen Häuserschluchten als Motiv gewählt haben. Natürlich hatte auch unser Workshopleiter Patrick das empfohlen, denn die Stadt bietet eine Vielzahl an Gebäuden aus unterschiedlichen Epochen. Wir widmeten uns dennoch hauptsächlich der modernen Architektur, speziell den Wolkenkratzern in Frankfurt. Zu diesen zählt zum Beispiel auch der Messeturm in Frankfurt, wegen seiner markanten Spitze auch als „Bleistift“ bekannt. Dort traffen wir uns am Vormittag und bekamen eine Einführung in das Thema Architekturfotografie. Dazu wurden Einiges direkt am Beispiel Messeturm erläutert. Was macht das Gebäude aus und wie bringe ich die besonderen Merkmale am besten in meinem Bild rüber. Welche Teile des Gebäude kann und will ich fotografieren, welche Formen sind interessant, markant, architektonisch wertvoll. Dazu ist es wichtig den richtigen Standpunkt auszuwählen. Weiterhin muss der Bildausschnitt weise gewählt werden. Habe ich störende Bildelemente wie Bäume, Personen oder Ausschnitte von anderen Gebäuden. Spiegelungen in Fenstern können sowohl störend sein, oder auch als verstecktes Detail bewusst in das Bild integriert werden. Sehr wichtig sind auch die Linien in einem Bild. Treffen sie in einem Fluchtpunkt zusammen, sollte dieser innerhalb des Bildes liegen, da dies meist als angenehmer empfunden wird. Ein steiler Winkel kann helfen eine gewisse Tiefe – oder in diesem Fall Höhe – zu erzeugen. Einer der wohl wichtigsten Punkte bleibt aber die Symmetrie. Viele Menschen empfinden Symmetrie als schön. Je symmetrischer ein Bild also ist, desto „perfekter“ erscheint es dem Betrachter. Dazu passen auch die Eckläufer, an denen wir uns allesamt versucht haben. Dies sind nichts weiter als Linien im Bild die genau in die Ecken laufen. Nicht immer ein Muss, aber manchmal störend wenn eine Linie die Ecke knapp verfehlt.

Unser Streifzug durch die Hochhausschluchten führte uns über das kap europa weiter zum Westend 1 mit seiner markanten Krone. Durch seine verschiedenen Gebäudeteile eine kleine Herausforderung für uns Neulinge in der Architekturfotografie. Anschließend ging es weiter zum Silberturm in Frankfurt, mit seiner spiegelnden Oberfläche perfekt zum spielen mit Spiegelungen. Bis in den Nachmittag hinein vertrieben wir uns die Zeit zwischen den Wolkenkratzern, den Kopf meist in den Nacken gelegt, zuweilen sogar in Yoga-ähnlichen Positionen, um den besten Winkel zu finden.

Schulter-und Nackentraining (Viviane Seidel)

Was gibt es eigentlch zur Ausstattung zu sagen? Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, was er nutzt. Durch die Größe der Motive und meist geringe Distanz zu ihnen ist jedoch eine kurze Brennweite in vielen Fällen die erste Wahl. Außerdem kann ein Stativ die Arbeit erleichtern und kleine Verschiebungen in der Symmetrie durch Zittern, Wackeln, etc. verhindern. Aber auch eine Tilt-Shift-Linse, sowie ND- und Polfilter können eingesetzt werden um bestimmte Effekte zu erzielen. Zum Beispiel gerade Häuserkanten, ein richtig belichteter Himmel, weniger Spiegelungen, verzogene Wolken oder das Entfernen von Personen, die durch das Bild laufen.

Und nun noch ein paar Worte zur Wahl der Einstellungen. Um die schärfsten Bilder zu erhalten sollte man eine Blende zwischen 5.6 und 8 wählen. Viele Objektive haben ihren schärfsten Bereich zwischen diesen Werten. Weiter unterhalb wird die Schärfentiefe zu gering, oberhalb kommt Beugungsunschärfe ins Spiel. Die ISO wählt man am besten niedrig, sprich 100, um das Rauschen so gering wie möglich zu halten. Verschlusszeiten variieren je nach Vorhaben und Lichtsituation sehr stark zwischen einigen Sekunden und Bruchteilen von Sekunden. Hier hält man sich am besten an das Histogramm. Dort versucht man eine möglichst helle Belichtung zu erreichen, ohne dabei überbelichtete Bildbereiche zu bekommen. Das bedeutet kurz gesagt man versucht das Histogramm so weit an den rechten Rand zu schieben, dass es gerade nicht abgeschnitten wird. Mehr dazu findet man unter dem Stichwort ETTR (Expose to the right). Dies sind alles nur grobe Empfehlungen, die natürlich nicht immer zutreffen. Hier gilt wie immer: Probieren geht über Studieren. Und wer Interesse hat, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen der ist herzlilch eingeladen bei uns vorbeizukommen, es finden sich immer Leute, die Lust haben mal wieder Architektur zu fotografieren. Weiter gibt es ein tolles Buch von unserem Workshopleiter Patrick in dem von vorne bis hinten alles zur Immobilien- und Architekturfotografie detailiert erklärt wird ( ISBN13: 978-3832803698 ).

Lessons Learned:

  • Was will ich zeigen, Gebäudeteile, Formen, etc.
  • Ausrüstung: Stativ, Weitwinkel, Tilt-Shift-Linse, ND-Filter (Personen entfernen, Wolken, etc.), Polfilter (Himmel, Spiegelungen)
  • Bildauschnitt, störende Elemente
  • fallende Linien
  • Fluchtpunkt im Bild
  • steiler Winkel erzeugt Tiefe
  • Symmetrie Symmetrie Symmetrie, falsche Position beim Fotografieren kann in der Nachbearbeitung meist nur schwer oder auch gar nicht ausgebessert werden
  • Eckläufer
  • Histogramm -> ETTR
  • Blende 5.6-8, Fokussieren auf Kernelement im Bild
  • Buchempfehlung: ISBN-13: 978-3832803698

Worldwide Photowalk: Durch Darmstadt mit dem UniFotoClub Darmstadt e.V.

Er findet wieder statt: Scott Kelby’s Worldwide Photowalk. Sei dabei, wenn der UniFotoClub Darmstadt e.V. den Darmstädter Ableger des Walks ausrichtet!

TL;DR

Was: Worldwide Photowalk
Wann: 05. Oktober, 9:30 Uhr
Wo: Georg-Büchner-Platz
Preis: kostenfrei
Anmeldung: Durch Ausfüllen des Formulars auf der Seite des Worldwide Photowalk

Worldwide Photowalk

Denjenigen von Euch, die vom Format des Worldwide Photowalks gerade zum ersten Mal hören, möchten wir die Eckpunkte kurz zusammenfassen: Am 05. Oktober treffen sich weltweit Gleichgesinnte, um sich auf einen fotografischen Streifzug durch eine von vielen Städten zu begeben. Während des Walks besteht die Gelegenheit, eine Stadt zu erfahren und Gleichgesinnte kennen zu lernen. Darüber hinaus organisiert KelbyOne unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Fotowettbewerb mit einer Vielzahl von Preisen. Details zu Veranstaltungsformat und Wettbewerb findet Ihr auf den verlinkten Seiten.

Natürlich finden die Walks nicht „einfach so“ statt. Vielmehr leiten motivierte Locals die verschiedenen Walks an. Und an dieser Stelle kommt der UniFotoClub ins Spiel. Um Darmstädter Fotobegeisterten die Teilnahme an einem Walk vor Ort zu ermöglichen, hatten wir uns um die Ausrichtung des Darmstädter Ablegers beworben. Die Bewerbung war erfolgreich, sodass wir nun einen Walk durch Darmstadt organisieren! Für die Organisation ergeht – wie immer – die herzliche Einladung, Euch konstruktiv einzubringen!

Ablauf

Am 05. Oktober begeben wir uns also mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf einen Streifzug durch die Darmstädter Innenstadt. Dabei liegen auf unserer Route das eine oder andere Darmstädter Alleinstellungsmerkmal und die eine oder andere Darmstädter Kuriosität. Beispiele sind:

  • Georg-Büchner-Platz
  • Einhornbrunnen
  • Kapellplatz
  • Jugendstilbad
  • Hinkelsturm
  • Datterichbrunnen
  • Freiluft-Rolltreppe am Kleinschmidt-Steg
  • Marktplatz mit Wochenmarkt
  • Schloss und Schlossgraben
  • Karolinenplatz

Wir treffen uns um 09:30 Uhr an der Plastik „Grande Disco“ (die große drehbare Metallscheibe) am östlichen Ende des Georg-Büchner-Platzes. Unser Treffpunkt ist sowohl zu Fuß, per Rad, mit den Öffis als auch per Auto gut zu erreichen:

  • Anfahrt zu Fuß/per Rad: Ihr kennt Euch in Darmstadt sicher bestens aus 😉
  • Anfahrt mit den Öffis: An der Haltestelle Luisenplatz aussteigen, von dort die Wilhelminenstraße in Richtung Kuppelkirche St. Ludwig laufen.
  • Anfahrt mit dem Auto: Nahegelegene Parkmöglichkeiten gibt es sowohl am Marienplatz als auch in der Theatergarage in großer Zahl. Beide Möglichkeiten sind kostenpflichtig – der Marienplatz ist preiswerter als die Theatergarage.

Die Route ist mit etwa 2.5 Kilometern bewusst kurz in rein ebenem Gelände gehalten. Die reine Gehzeit liegt selbst bei gemütlichem Tempo unter 45 Minuten. So bleibt uns bei etwa 3 Stunden Zeitfenster genug Zeit, um unsere Kameras in der Praxis einzusetzen!

Auf 13:00 Uhr reservieren wir für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Plätze beim örtlichen Grill-/Burgerlokal. Eine dringende Bitte: Falls Ihr schon jetzt wisst, dass Ihr nach dem Walk leider nicht am gemeinsamen Ausklang teilnehmen könnt, gebt bitte nach Eurer Anmeldung Bescheid! Ihr ermöglicht damit eine genauere Planung und erspart uns ggf. Ärger mit unserem Wirt 😉

Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.“ planen wir, den Walk bei jeder Witterung durchzuführen. Nur wenn sich die Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes für den 05. Oktober häufen, disponieren wir spontan um. In diesem Fall werden Planänderungen kurzfristig bekannt gegeben.

Ausrüstung

Für unseren Streifzug bedarf es der üblichen Fotoausflugausrüstung. Neben Kamera (egal welcher Typ und welche Vorerfahrung: ob Smartphone, Spiegellose oder DSLR – alle sind willkommen!), vollen Akkus und leeren Speicherkarten ist Ausreichend zu trinken und ein kleiner Snack für zwischendurch hilfreich. Wer hat, ist gerne eingeladen Stativ, Filter und sonstige Erweiterungen mitzubringen! Denkt im Fall von Regen an Ausstattung, um Eure Kamera trocken zu halten. Ein Regenschirm kann da schon Wunder wirken. Da wir uns während unserer Tour in der Innenstadt aufhalten, sind Drohnen sind nicht gestattet! 😉

Anmeldung

Die Anmeldung für den Walk erfolgt direkt über die hier verlinkte Seite des Worldwide Photowalks. Die Teilnahme ist kostenlos. Abweichend zu unseren sonstigen Veranstaltungen ist die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt. Wartet mit Eurer Anmeldung deshalb nicht zu lange! 😉

Workshop ‘Einführung Komposition und Technik’

Der Workshop zum Thema ‚Einführung in Komposition und Technik‘ am 29.07.2019 wurde von Fabian und Robin vorbereitet und gehalten. Die beiden haben in einem einstündigen theoretischen Teil behandelt was überhaupt Komposition ist, wie man sie steuern kann und an mitgebrachten Beispielen besprochen, welche Mittel in den Beispielbildern verwendet wurden.

Das Gelernte wurde dann in zwei Blöcken angewendet. Zuerst wurden Bilder der Teilnehmer an die Wand projiziert und gemeinsam die Komposition analysiert sowie Verbesserungsmöglichkeiten besprochen. Mit diesem Wissen haben die Mitglieder des UniFotoClub Darmstadt dann die Umgebung der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt nach möglichen Kompositionen durchkämmt. Die Ergebnisse wurden bereits am Stammtisch vom 10.07.2019 besprochen und können ebenso wie die ‚Lessons learned‘ am Ende des Beitrag gefunden werden.

Essentials: Workshop Komposition

Für all diejenigen, die nicht beim Workshop ‚Einführung Komposition und Technik‘ dabei sein konnten, folgt nun eine kurze Zusammenfassung der besprochenen Inhalte. Am Ende dieses Abschnitts findest Du außerdem die Folien der Theorie Stunde. Wir empfehlen parallel zum Lesen des Textes bereits die Folien zu betrachten, die noch mehr in die Tiefe gehen sowie Bildbeispiele mitbringen.

Eine Komposition ist geprägt von vier Leitfragen. Diese sollten sowohl bei der Gestaltung des Bildes beachtet werden als auch beim Betrachten eines Bildes hinterfragt werden. Sind die gefundenen Antworten identisch, weiß man: „Das Bild funktioniert.“

  • Was ist mein Subjekt / Motiv?
  • Was möchte ich zeigen / erzählen?
  • Wie teile ich mein Bild ein?
  • Wie wird der Betrachter später auf mein Bild schauen?

Anstatt die unendlich vielen Varianten von im Internet kursierenden Kompositionsregeln durchzuackern, haben wir uns dafür entschieden die Grundlagen zu beleuchten mit denen sich jede der Regeln kinderleicht herleiten lässt.

Was ist mein Subjekt / Motiv?

Zuerst sollte die Frage sein, was man überhaupt fotografieren will. Dieses Subjekt / Motiv muss man dann im Sucher der Kamera fixieren und hat dabei diverse Einflussmöglichkeiten. Durch den Standpunkt und die Ausrichtung ergeben sich bereits die ersten Möglichkeiten den Ausschnitt zu beeinflussen.

Wie zeige ich mein Subjekt/ MOTiv (Kontext, ALLEINE, Detail)?

Durch die Wahl des Standpunkts aber auch durch die Wahl des Objektives (und damit der Brennweite und der Blende) lässt sich beeinflussen, wie das Subjekt abgelichtet wird. Entweder stellt man das Subjekt im Kontext bzw. in seiner Umgebung dar, separiert es von seiner Umgebung oder zeigt sogar nur einen Ausschnitt oder ein Detail.

Wie teile ich mein Bild ein?

Nachdem geklärt ist, was ich wie abbilden will, schließt sich die Frage an, wie die einzelnen Aspekte im Bild verteilt werden. Der Sucher der Kamera gibt zwar einen Bildrahmen vor, allerdings ist es auch möglich im Nachgang einen anderen Schnitt zu verwenden: Quadrat, Panorama, 2:3 und viele mehr. Typische Anhaltspunkte für die darauf folgende Bildaufteilung sind zum Beispiel: goldener Schnitt, Drittel- und Diagonal-Regel. Auf den Schnittpunkten angeordnete Subjekte nimmt der Mensch in der Regel als harmonisch wahr und bleibt daran hängen. Gleiches gilt für die Einteilung nach einer Symmetrie.

Wie wird der Betrachter später auf mein Bild schauen?

Nachdem nun auch festgelegt ist, wie die Objekte im Bild platziert werden sollen, gibt es noch weitere Möglichkeiten die Sichtweise des Betrachters zu beeinflussen. Eines haben alle Punkte gemeinsam – alle führen den Blick des Betrachters durch das Bild:

  • Kontrast
  • Balance
  • Führungslinien
  • Tiefe

Durch Variation des Standpunktes, der Kameraeinstellung, Lichtsetzung, Timing und vieles mehr lassen sich die obenstehenden Parameter beeinflussen.

Download der Präsentation

Galerie

Lessons Learned

  • Wenn die Leitfragen von Betrachter und Fotograf gleich beantwortet werden „funktioniert das Bild“
  • Komposition bestimmt maßgeblich, wolang der Blick wandert und wo er hängen bleibt.
  • Mit einem Grundverständnis kommt man weiter als mit strikten Regeln
  • Mit befolgen einfacher Grundregeln kann man seine Bildergebung direkt verbessern.
  • Unbequeme Perspektiven geben oft bessere Bilder (z.B. in der Hocke, auf dem Boden)
  • Jedes Motiv ist mit beliebig vielen verschiedenen Kompositionen abbildbar.
  • Jeder hat eine andere Art Bilder zu machen und wahrzunehmen
  • Obwohl Komposition beim Fotografieren allgegenwärtig ist, war es gut die Grundzüge im Workshop aufzufrischen

Ergebnisse ‚Ugly-Location Challenge‘

Die Ugly-Location Challenge ist halb auf unserem Mist gewachsen, in anderer Form aber bereits im Internet auffindbar. Bei Petapixel versucht der Autor an einem hässlichen Ort aussagekräftige Street Photography zu betreiben. Diverse Youtuber verstehen darunter eher einen hässlichen Ort aufzusuchen und ein Model möglich ästhetisch abzulichten. Für uns wiederum bedeutete das hässliche Orte aufsuchen und das schöne darin zu entdecken. Dabei war es egal, ob man bei Portraits, Details oder einem anderen Genre landet.

Wir hatten große Freude, auch wenn wir anfangs nicht so richtig wussten, was wir mit dem Thema anfangen sollten. Dazu mehr unten in den Lessons Learned. Hier jetzt erst mal einige unserer Ergebnisse!

Galerie

Lessons Learned:
  • Ein Thema hilf, um überhaupt anzufangen
  • Man kann ein Thema ruhig weitgreifend interpretieren
  • Beim Aufführen kommen einem neue Ideen
  • Auch hässliche Orte haben eine schöne Seite
  • Auf diese Weise erkundet man seine Stadt und lernt sie kennen.