FotoTreffen ‚Levitation‘

TERMIN ABGESAGT wegen mangelnder Rückmeldung


Servus Leute! Am Donnerstag, den 13.04.2017, um 19oo Uhr treffen wir uns am Park Rosenhöhe zum Fotografieren! Diesmal auf der Tagesordnung: Levitation. Levitation bedeutet so viel wie frei schweben – dabei erzeugt man also im Foto die Wirkung, als würde man schweben. Im Gegensatz zum Thema eines unserer letzten FotoTreffen, wo wir Gegenstände haben schweben lassen, steht man nun selbst im Mittelpunkt des Schwebens. Das Prinzip ist nicht neu, aber es macht sehr viel Spaß! Es gibt zwei grundsätzliche Ansätze:
  • Springen: Wie im Video oben auch praktiziert kann man versuchen die schwebende Lage durch springen zu erreichen. Das ist prinzipiell einfacher, es ist allerdings etwas herausfordernd die Gesichtszüge zu wahren und nicht so auszusehen, als wäre man gerade abgesprungen.
  • Unterlage: Die andere Möglichkeit ist sich auf einen Hocker/Bank/Leiter zu legen/stellen/setzen und dann Photoshop-Magic folgen zu lassen. Dazu benötigt man einmal das Bild mit sich selbst darin und den exakt selben Ausschnitt ohne irgendwas. Daraus kann man dann das schwebende Selbst produzieren.
Die genaue Technik erklärt der folgende Artikel noch mal in aller Feinheit:
How to Do Levitation Photography: A Tutorial
Wichtig ist, dass man sich ein kleines Konzept macht:
  • Was kann ich an der Location machen
  • Wie soll mein Foto aussehen
  • Welche Accessoires brauche ich für mein Foto (Hocker, Zeitung, Schirm, Kamera, etc…)
  • Was ziehe ich an (z.B. geeignet zum Springen)
Außerdem gibt es ein paar Gegenstände, die man auf jeden Fall dabei haben sollte: Stativ, Kamera, Ideen und Spaß am Experimentieren 😉 Hier noch ein Schnappschuss aus den Anfängen des UniFotoClubs Ich hoffe Euer Interesse damit geweckt zu haben und dann sehen wir uns am Donnerstag! Bis dahin 🙂

LinkTipp – Pinterest

Ich war dabei ein Shooting zu Planen und wollte mit dem Model Bildideen austauschen. Also bin ich bei 500px auf die Suche gegangen und hatte nach kurzer Zeit 12 Tabs auf und wollte ungern alle dieses Links extra schicken, da ist vorprogrammiert, dass die Übersicht verloren geht. Ich hatte mal von diesem Pinterest gehört und dachte mir dann, warum das nicht mal ausprobieren. Das Prinzip ist denkbar einfach. Nachdem man sich über Facebook oder mit der eMail-Adresse kostenlos registriert hat, kann man virtuelle Pinnwände erstellen, auf die durch Link-Eingabe oder Datei-Upload Bilder gepinnt werden. Zudem kann man Themen favorisieren und bekommt aus seiner Startseite Bilder vorgeschlagen, die einem gefallen könnten. Bei 500px und anderen Anbietern hat man die Möglichkeit direkt per Knopfdruck das entsprechende Bild an seine Pinnwand zu hängen. Dann einfach den Link zum Board an das Model schicken und diese hat eine schöne Übersicht, was man sich vorstellt. Pinterest auf 500px Wenn das Model selbst auch Pinterest hat, kann man es auch zur Pinnwand hinzufügen, somit können beide Bilder anheften und so entsteht ein Pool an Ideen. Es gibt noch ein hilfreiches Tool, den Pinterest-Browserbutton, der in der Toolbar des Browsers erscheint. Egal, auf welcher Website man dann unterwegs ist, wird beim Betätigen eine Übersicht der anpinbaren Bilder gezeigt und das gewünschte kann man dann durch einen Klick auf die gewünschte Pinnwand bringen. Also, Pinterest ist ein gutes Hilfsmittel, wenn man Shootings vorbereiten will oder auch einfach Ideen sammeln will, was man in einem nächsten Shooting ausprobieren möchte oder überhaupt man vor hat. Wenn man irgendwas sieht und denkt ’spitze, das will ich auch machen‘, einfach den Pinterest-Button drücken und ab auf die ‚Ideen‘-Wand! Die Anmeldung geht schnell und kostet auch nichts, nach kurzer Einarbeitungszeit versteht man das Prinzip und eine App für alle gängigen Plattformen gibt es auch. Man bekommt hin und wieder eine eMail, die man aber auch problemlos abbestellen kann.