FotoTreffen ‚In Szene gesetzt: Autos‘

Autos sind überall und fast jeder hat mindestens eins. Mit ein Grund dafür sind die Werbungen, die überall hängen und auf jedem Bildschirm flimmern.
Aber wie fotografiert man eigentlich so ein Auto? Wo stellt man es hin, wie leuchtet man es aus, welche Perspektive bietet sich an… Und genau das wollen wir im nächsten FotoTreffen am Donnerstag, den 12.10.2017, ab 19oo Uhr herausfinden!
Die Location wird der Real Parkplatz bieten. Dort haben wir Platz,  bekommen eine coole Szenerie und eine Wand voller Graffities. Treffpunkt ist am Haupteingang vom Real Eschollbrücker Straße!

Wir haben als Auto auf jeden Fall Elli am Start! Elli ist ein alter Renault R4 und ist diesen Sommer eine Rallye nach Marokko gefahren. Wer auch ein Auto anzubieten hat, kann sich gerne kurz bei uns melden.

Was die Equipment Frage betrifft hilft auf jeden Fall:

  • Kamera + Stativ
  • Blitze und andere Arten der Beleuchtung (+ Farbfolien)
  • Experimentierlaune
  • Referenzbeispiele aus Werbung etc.

Damit sollten wir bestens ausgestattet sein um ein paar schöne Bilder von Autos zu zaubern!
Bei Interesse bitten wir um eine kurze Nachricht, damit wir besser planen können. Vielen Dank und bis Donnerstag!

Nachbesprechung ‚Silhouette – Portrait ohne Licht‘

Hallo Freunde des Lichtes!

Ein dunkler Schatten legt sich hinter uns nieder – es ist Zeit uns der Dunkelheit zu stellen! Und zwar in der nächsten Nachbesprechung des Themas Silhouette am Donnerstag, den 24. August 2017, um 19 Uhr. Treffpunkt ist am Kantplatz, von dort aus können wir uns ein schönes Plätzchen suchen. [Sollte das Wetter dann nicht mitspielen, werden wir nach Innen ausweichen]

Wir wollen Licht ins Dunkle bringen und die Bilder des letzten Treffens beleuchten und kommentieren. Trotz dem durchwachsenen Wetters sind einige sehr gute Arbeiten entstanden. Und diese lohnt es zu sichten! Die Fotografen bringen am Besten eine Auswahl ihrer Bilder auf einem USB-Stick mit.
All diejenigen, die nicht dabei waren, sind natürlich auch herzlich eingeladen die Bilder mit zu sichten und eine Bewertung abzugeben!

Ein paar der Ergebnisse gibt es auch hier schon mal zu sehen:

Wir freuen uns, wenn Du uns eine kurze Rückmeldung geben könntest, ob Du teilnehmen möchtest.

FotoTreffen ‚Portrait ohne Licht: Silhouette‘

Hallo Allerseits!

Der August hält ein minimalistisches Thema für uns bereit: Silhouetten.
Eine Komposition, die entsteht, wenn sich Vorder- von Hintergrund kontrastreich voneinander abheben. Klassiker sind zum Beispiel eine Skyline vorm Himmel oder eine Person vor hellem Hintergrund. Und gerade dem zweiten Klassiker wollen wir uns beim FotoTreffen im August widmen.

Los geht es am 10.08.2017 (Donnerstag) um 19 Uhr auf dem Ludwigsplatz beim Bismarckdenkmal, von dort aus könnte man zum Beispiel aufs nahegelegene Parkhaus gehen, die hell erleuchteten Schaufenster nutzen oder zum Staatstheater gehen. Je nach Lust, Laune und Wetter wird das dann spontan vor Ort entschieden.

Es soll also dieses Mal darum gehen die Menschen aus dem rechten Licht zu rücken. Das heißt die Person im Vordergrund sollte schwarz sein, der Hintergrund hell. Dazu benötigt man eine Lichtquelle im Hintergrund (Sonne, Himmel, externer Blitz), die die Person im Vordergrund möglichst wenig aufhellt. Der folgende Blog-Beitrag von Neunzehn72 beleuchtet das Thema Silhouette etwas genauer und bietet einige Beispielbilder, an denen man sich inspirieren lassen kann.

Tipps für Silhouetten-Fotos

Wer auch mal von der gestellten Szene weggehen möchte, kann auch Silhouetten in der Straße finden. Ein Erfahrungsbericht und eine Anleitung zum Thema Silhouette in der Street Photography findest Du hier im folgenden Video von Eye, Heart & Soul.

Also, sammle am besten schon mal ein paar Ideen über Motive und Locations, halte die Augen auf, wenn Du durch die Stadt gehst und dann sieht man sich am Donnerstag!
Sag bitte kurz Bescheid, ob Du dabei sein wirst, dann können wir etwas besser planen.

Quicktipp: Darmstadt unter Strom

Hallo Leute!

Einmal im Jahr findet die Veranstaltung ‚Darmstadt unter Strom‘ statt. Neben vielen Läden, die bis 23 Uhr geöffnet haben, gibt es in der Innenstadt verschiedene Shows und Attraktionen (Künster, Walk-Acts und eine Abschluss-Show) rund um das Thema Energie und Licht. Außerdem ist die Darmstädter Innenstadt illuminiert. Wer sich einen Überblick über das bunte Treiben verschaffen möchte, sollte dem Weißen Turm oder dem Langen Lui einen Besuch abstatten. Die beiden Türme sind von 18 bis 23 Uhr geöffnet!

Mehr Informationen zu dem Event findest Du HIER.

Sicher findet sich auch das ein oder andere Foto-Motiv, vorbeischauen lohnt sich also! Wer Interesse hat hinzugehen, kann sich gerne mal bei uns melden, dann können wir auch ein spontanes Treffen auf die Beine stellen 🙂

Also dann bis dahin!

Das Titelbild hat übrigens Peter Döring im letzten Jahr gemacht!

Top 5 Kompetenzen für Fotografen

Heutzutage ist jeder Fotograf, jedes Handy macht Fotos von hervorragender Qualität, digitale Kameras sind so günstig wie nie und somit ist das Medium Fotografie für fast jeden erschließbar.

Doch Foto ist nicht gleich Foto, denn nicht die Kamera macht die Bilder, sondern derjenige dahinter. Jede Kamera macht gute Fotos, doch ob ein gutes Bild entsteht hängt hauptsächlich davon ab, was die Person hinter dem Sucher macht. Bei der Kreation eines guten Fotos sind folgende Kompetenzen von besonderer Wichtigkeit:

  • Bildaufbau
  • Perspektive
  • Licht
  • Geduld & Glück
  • Technikverständnis

Dazu sei gesagt, dass diese Stichpunkte meine Ansicht widerspiegeln und auch die Reihenfolge meine Einschätzung der Relevanz berücksichtigt. Im Folgenden werde ich etwas weiter ausführen, wie ich zu dieser Meinung komme und was diese Punkte ausmacht.

Bildaufbau

Wer gute Bilder machen will, braucht ein Auge für seine Umgebung. Bewusst oder auch unbewusst sondiert man die Gegend nach geeigneten Motiven. Hat man eine Szenerie im Blick und zückt die Kamera, geht der Prozess der Bildgestaltung los.
Der meiner Meinung nach wichtigste Punkt ist der Bildaufbau. Der Bildaufbau bestimmt die Aufteilung des Bildes, das man durch den Sucher oder Bildschirm sieht. Bekannte Beispiele sind die Drittelregel und der goldene Schnitt. Ein guter Bildaufbau trägt maßgeblich dazu bei, ob ein Foto vom Betrachter als spannend und ansprechend angesehen wird.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Bildaufbau entscheidet darüber, ob der Betrachter das Foto interessant findet oder nicht. Hier ist die Drittelregel recht gut nachzuverfolgen: Das Boden/Himmel-Verhältnis ist 1:2 und auch die Autolichter befinden sich im horizontalen Drittel.

Als Anfänger sollte man sich häufiger selbst kontrollieren, ob man den Bildaufbau genug wertschätzt. Mit der Zeit entsteht eine Routine und die Bildgestaltung wird intuitiv. Ein häufiger Anfängerfehler ist immer alles mittig zu platzieren, das gibt häufig eine sehr plumpe Bildwirkung.
Aber man solle auch auf keinen Fall immer mit aller Gewalt z.B. die Drittelregel anwenden. Auch ein zentral ausgerichtetes Bild kann durchaus seine Reize haben. Im Zweifel gilt: ausprobieren, mit der Zeit entwickelt jeder dafür einen Blick.

Perspektive

Der Mensch ist auf zwei Beinen unterwegs und zum Fotografieren hat man die Kamera im Normalfall vor dem Gesicht. Die meisten Fotos entstehen also aus eine Höhe von 1,50 m bis 2,00 m, je nach Körpergröße. Diese sind dann sehr authentisch, denn das ist ein Blick, den jeder so auch sieht. Gerade bei der Portrait-Fotografie ist das häufig gefragt. Ab und zu sollte man sich allerdings selbst daran erinnern, aber mal die Perspektive zu wechseln. Auch bei Portraits kann man sich mal von oben und unten an das Model annähern, dabei können auch sehr schöne Bilder entstehen. Die klassischen Beispiele sind dabei die Froschperspektive (von unten) und die Vogelperspektive (von oben).

Durch den Wechsel der Perspektive, indem man mit der Kamera auf den Boden geht oder von oben fotografiert, bildet man einen ungewöhnlichen Blickwinkel ab und zieht so das Interesse auf das Bild.

Häufig bietet sich die Froschperspektive an. Dadurch entsteht eine Tiefe und das Bild wird spannender. Gerade auf der Straße tritt dann die Rauheit der Straße und die Eigenschaft des Fahrbahnbelags in den Vordergrund. Manchmal muss man sich dann auf den Boden legen, häufig lohnt es sich aber!
Im Kontrast zur Froschperspektive steht die Vogelperspektive, die allerdings nicht immer realisierbar ist. Wenn man also von oben fotografieren möchte, sollte man eine Leiter mitbringen oder Treppen und Vorsprünge nutzen, manchmal hilft auch eine kleine Klettereinheit.
Kameras mit Klappbildschirm erleichtern hier das Leben eindeutig. So kann man die Kamera auf den Boden stellen oder in die Luft halten und den Bildschirm so ausrichten, dass man das Bild jederzeit kontrollieren kann.

Licht

Der Ursprung des Wortes Fotografie kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie zeichnen mit Licht. Ohne Licht gibt es keine Fotografie und gute Bilder entstehen nur dann, wenn die Beleuchtung passt. Helle Stellen lenken den Blick auf sich, dunkle Bereiche treten in den Hintergrund. Der Kontrast zwischen Hell und Dunkel sorgt für Dynamik im Foto und sollte den Blick durch das Bild lenken.

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Durch das gezielte Setzen von Licht sorgt man für Dynamik im Bild und lenkt das Auge auf das Hauptmotiv.

Arbeitet man mit Blitzen, kann man gezielt Licht und Akzente setzen. Dabei ist zu beachten aus welcher Richtung das künstliche Licht kommt und in welcher Härte. Schnell wirkt dann ein Bild unnatürlich und künstlich.
Bei der available light Fotografie nutzt man das vorhandene Licht und gestaltet den Bildausschnitt nach der vorgefundenen Szenerie. Wichtig ist, dass das Hauptmotiv nicht komplett im Dunkeln steht und andere Helle Bereiche das Auge auf sich lenken. Häufig eine schwierige Aufgabe.

Geduld und Glück

Es gibt jede Menge gestalterische Regeln, die man beachten sollte, einige davon sind uns beim Lesen über den Weg gelaufen. Aber der Bildaufbau, gewählte Perspektive und das Licht mögen noch so genial sein, manchmal gehört ein Quäntchen Glück dazu, damit ein gutes Bild entsteht.
Das kann man nicht beeinflussen, aber die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn man sich Zeit nimmt. Selten kann man Situationen erzwingen oder beeinflussen, Geduld zahlt sich meistens aus.

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Geduld und ein Hauch Glück sind häufig der Erfolgsschlüssel für ein gelungenes Bild.

Bevor man ein Foto macht ist es auch meistens sinnvoll die Szenerie zu beobachten. Wie schalten die Ampeln, wann fahren welche Autos in welche Richtungen, wie fahren die Bahnen… Und dann muss nur noch alles so passieren, wie man es sich vorstellt. Aber das kann man in den meisten Fällen nicht beeinflussen.
Neben dem aktuellen Geschehen ist auch der Zeitpunkt am Tag entscheidend. Es muss dunkel sein, damit lange Belichtungszeiten funktionieren. Dann darf es aber auch nicht zu spät sein, weil sonst nur noch wenige Autos fahren, also am besten den Berufsverkehr abpassen. Das geht dann auch schon wieder nur ab Oktober und dann wird es auch mal schnell unangenehm kalt. Alles Faktoren, die man nicht beeinflussen kann, aber mit etwas Glück kommt auch noch mal ein wärmerer Tag.

Technikverständnis

Der letzte Punkt dreht sich um die Technik. Für viele ist dieser einer der wichtigsten, denn häufig wird die Meinung vertreten, dass derjenige, der eine teure Kamera besitzt auch automatisch gute Bilder macht. Aber diese Meinung vertrete ich nicht, die vorangegangenen Punkte haben einen deutlich höheren Einfluss auf das Kreieren guter Fotos. Die Kamera ist nur das Werkzeug, um das Gesehene festzuhalten.

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Heutzutage machen eigentlich alle Kameras gute Bilder, da kommt es mehr darauf an, wie man das Bild aufbaut und weniger, mit wie vielen Megapixeln es aufgenommen wurde.

Ein Grundverständnis muss natürlich vorhanden sein, so muss man zum Beispiel wissen, wann man lange Belichtungszeiten braucht und wie diese mit der Blendeneinstellung zusammenhängen. Häufig hilft auch der Automatikmodus der Kamera gut aus.
Sofern aber das Grundverständnis vorhanden ist, kommt es hauptsächlich auf den Bildaufbau an und weniger auf die Kamera. Ob dann eine Spiegelreflexkamera, eine Systemkamera oder auch nur die Kompaktkamera zur Verfügung stehen, ist dann häufig nicht maßgebend.

Weiterführende Empfehlungen

Oft sieht man sich um und sehnt sich nach einer neuen Kamera, dabei sollte man öfter versuchen mit dem was da ist sein Ziel zu erreichen. Oft ist man erstaunt, wie gut es dann doch klappt.

Ein gutes Beispiel dafür, dass die Ausrüstung nicht der Garant für gute Bilder ist, liefern immer wieder die Kollegen von DigitalRev TV mit Ihrer „Pro Photographer, Cheap Camera“ Serie. Dort wird renommierten Fotografen eine billige Kamera in die Hand gedrückt und die haben dann die Aufgabe, damit zu fotografieren. Dabei kann man immer wieder staunen, welche Meisterwerke dabei entstehen.
Zugucken ist natürlich leicht, aber es gibt auch einige Tipps, wie man seine eigenen Blick schulen kann. Wenn man sein technisches Equipment begrenzt, kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das Stichwort Festbrennweite hört man auch häufiger, wenn man sich im Internet umschaut. Unter anderem Benjamin Jaworskyj empfiehlt immer wieder vom Zoom Abstand zu nehmen. Er schlägt zum Beispiel vor, ein komplettes Jahr nur mit einer Festbrennweite zu fotografieren – man wird erstaunt sein, wie viel doch gut. Und gerade der Klassiker unter den Festbrennweiten, das 50mm f1.8, ist für um die 100€ zu bekommen.
Mein persönlich Lieblingstipp ist allerdings noch weiter von allem Technischen zurückzutreten und sich der analogen Fotografie zu bedienen. Häufig haben die Eltern noch Kameras, die man sich ausleihen kann. Aber auch schon ab 50€ bekommt man eine solide Kamera mit Festbrennweite dazu. Man muss sich überwinden, damit anzufangen, hat nur 36 Bilder pro Film und keine Möglichkeit, direkt das gemachte Bild zu überprüfen – aber genau das macht den Reiz aus!

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Fotografieren lernen ist nicht leicht, aber Übung hilft hier definitiv weiter! Also ab an die Kamera und neues ausprobieren.

Aber das muss jeder für sich herausfinden, da gibt es keinen garantierten Weg zum Erfolg. Wichtig ist: dranbleiben, rausgehen, fotografieren und dann schauen, was man besser machen kann und daran beim nächsten Mal arbeiten. Wie ist Euer vorgehen und wie schätzt Ihr die Reihenfolge der fünf Punkte oben ein, einverstanden oder kompletter Unsinn?

Ich hoffe, der Beitrag hat Dir gefallen, dann kannst Du ihn auch gerne mal deinen Freunden zeigen und darüber diskutieren.
Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal!

QuickTipp Lichterkette

Hin und wieder findet man tolle Inspirationen auf Fotoplattformen im Internet. Die Idee ist einfach und genial: Eine batteriebetriebene Lichterkette und ein Weck-Glas.

 

 

Beides hatte ich noch zu Hause rumliegen und wollte zum Mainfest in Frankfurt. Also packte ich neben der Kamera auch das Glas und die Lichterkette ein. Eine super Sache, die sehr vielseitig einsetzbar ist. Hier meine Ergebnisse aus Frankfurt am Mainfest 2016:

Mir hat es Spaß gemacht damit Bilder zu machen und kann es nur jedem Empfehlen auch mal damit rumzuspielen. (Ich kann die Kombination auch gerne verleihen 😉 )

FotoTreffen „Silhouette“

Etwas spät war 20 Uhr dann doch, dennoch sind am 7. Mai 2015 beim FotoTreffen auf der Rosenhöhe tolle Bilder entstanden!

Trotz getrennten Treffens an zwei unterschiedlichen Toren, haben sich dann doch noch alle zu einer gemeinsamen Runde durch das Grün gefunden.

Überzeugt Euch selbst:

FotoTreffen ‚freies Thema‘

Am Donnerstag, den 9. April, haben wir uns aus der Standmitte heraus getraut und uns im Industriegebiet Darmstadts getroffen. Dank der längeren Tage und guten Wetters sind haben wir den Sonnenuntergang und die blaue Stunde mitbekommen und konnten auf dicke Bekleidung verzichten.

Nachdem wir uns einige Zeit unter anderem mit einer Tankstelle und einem angrenzenden Parkplatz mit Sicht auf das Müllheizkraftwerk beschäftigt hatten, wechselten wir die Straßenseite zum Supermarkt. Zum einen ist der Parkplatz groß und hell, zum anderen gibt es dort Bier 😀

Und die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Und wer sich jetzt wundert, wie wir es so oft und immer wieder auf das selbe Bild geschafft haben – für diejenigen gibt es demnächst einen extra Beitrag/Tutorial, wie die Bilder zustande gekommen sind!

Die Sichtung und Besprechung der gesamten Bilder findet am 23.04.2015 statt!

Hast Du selbst noch Bilder für die Galerie?
Sag Uns gerne auch, was Du von den Bildern hältst.